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Samstag, 5. November 2011

Ulyana Sergeenko








Ulyana Sergeenko, Fotografin und Modedesignerin. Mich inspirieren eigentlich eher selten "style icons". Filme z.B. inspirieren mich mehr. Aber diese Outfits finde ich cool, die langen Röcke sehen an ihr echt gut aus. Bei mir funktioniert das irgendwie nie so gut, vielleicht weil ich klein bin und einen kurzen Oberkörper habe, sieht dann so unproportional aus.
Aber ja die Outfits. Irgendwie "fashion forward" und "fashion backward" zugleich. Die Farbkominationen gefallen mir auch. Und sie haben etwas theatralisches. Vor allem das schwarze mit dem weissen Kragen. So ein Kleid steht bei mir schon lange auf der "to sew" Liste...

Hier noch Fotos von ihrer Kollektion:















Gefällt mir. Es gibt doch zwei Arten von Mode, die "Alltagsmode" und "Mode als Kunst" (z.B. Alexander McQueen) und dann gibts vielleicht noch "Roter-Teppich-Mode". Ihre finde ich eine sehr schöne "Alltagsmode"-Kollektion. Es ist zwar nichts was man noch nie gesehen hat, aber es hat etwas spezielles, ich kann mir vorstellen, dass diese Stücke auch wirklich in meinen Kleiderschrank eingegliedert werden könnten. Liegt sicher daran, dass Sergeenko sich auch von den 40er/50er Jahren inspirieren lässt :) Trotzdem finde ich es nicht altmodisch, nur nostalgisch.

Freitag, 16. September 2011

Snakes and Turtles



Das Kleid habe ich diese Woche gemacht (das selbe Schnittmuster wie das rote Kleid), die Schuhe am Mittwoch in Zürich gekauft (Zara), den Gürtel hab ich schon ewig (second hand) und die Brosche (eine Schildkröte, genau wie der Gürtel haha, ich glaub ich habe unterbewusst angefangen Schildkröten zu sammeln!) habe ich im August auf einem Flohmarkt in den Hamptons gekauft (für 5 lausige dollar! HA!). Dort habe ich auch einen Ring for $10 gekauft:



Ich finde der ist so perfekt kitschig! Und doch nicht zuu viel. Und er sieht nicht so fake aus wie er ist, find ich :)

Es ist hier wieder bisschen ruhiger geworden, auf dem Blog. Ist im Moment viel los, ich habe zwar viel worüber ich schreiben könnte (also im bezug auf Kleider und so), aber das mach ich wenn ich mal Zeit habe.
Überlege nämlich schon seit einer Weile wie ich meine "Garderobe" (gibts eine Übersetzung für "wardrobe"? Also ein Wort für "alle Kleider die man hat"?) besser planen kann. Billiger Kram macht mir keinen Spass mehr, vor allem weil ich langsam einen "Stil" gefunden habe der mit gefällt. Ich will weniger Kleider, aber dafür bessere Qualität und Stücke die miteinander funktionieren, auf die man aufbauen kann.

Aber ja, zuerst muss ich anderes machen, choreografieren, proben und am Montag mit dem Biologiestudium beginnen! :) Der Sommer ging schnell vorbei, ich war überrascht wie gut ich mich selbst beschäftigen konnte, so richtig langweilig war mir nie.