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Sonntag, 4. Dezember 2011

Kleiderschrank Katalog

Schon vor ein paar Jahren dachte ich "wäre es nicht cool, wenn es ein Programm gäbe, zu welchem man Bilder seiner Kleidung und Tags hinzufügen kann, damit man sie dann nach Stil, Farbe, Jahreszeit etc. ordnen kann? So wie die Online Shops programmiert sind, aber für den eigenen Gebrauch? Dann geraten die Kleidungsstücke ganz hinten im Schrank nicht in Vergessenheit!".
Damals suchte ich nach einer Webseite die sowas anbietet, aber ausser weardrobe.com hab ich nichts gefunden, und da sollte man ja eher Outfits als einzelne Kleidungsstücke hochladen.

Vor ein paar Wochen hatte ich dann, in einem leicht berauschten Zustand, den "Aha"-Moment. Ich weiss nicht warum ich nicht früher darauf gekommen bin. Tumblr. + Grid Layout.



Also habe ich noch einen Tumblr Blog erstellt (nach dem inspirations-, zimmer inspirations- und aspiring catlady blog mein vierter... oy vey!), einen privaten, meine alten Outfit Fotos zerstückelt, einzeln hochgeladen und getaggt, und Links zu Kategorien erstellt. (wenn ich nicht schon im Zimmer-Inspirations-Post erklärt hätte, dass ich sehr chaotisch bin, könnte man jetzt meinen ich sei bisschen OCD :))

Wozu soll das jetzt bitte gut sein? Ich will meinen Kleiderschrank besser organisieren, damit ich nur das habe, was ich auch wirklich tragen kann und will. Dieser Online Katalog hilft mir folgenderweise:
  • Viele Kleider muss ich noch fotografieren, weil sie noch nie in einem Outfitpost vorkamen. Dafür muss ich ja alle meine Kleider durchgehen, was eine hervorragende Gelegenheit zum aussortieren ist!
  • Wenn ich shoppen gehe, werde ich jetzt zuerst kurz im "Katalog" schauen, was zum potentiell zukünftig mir gehörenden Kleidungsstück passt. Wenn ich nicht mindestens 3 Outfits zusammenstellen kann, darf ich es nicht kaufen. (ui, für Kleider wirds hier schwierig! Ich muss einfach 3 verschiedene Paar Schuhe haben die passen, und verschiedene Gurte/Jacken z.B.) Beim Aussortieren will ich die selbe Regel anwenden.
  • Dabei merke ich hoffentlich auch, was die "fehlenden Links" in meinem Kleiderschrank sind. z.B.: will ich oft Blusen kaufen, tus dann aber doch nicht weil ich keinen Pullover habe der über Blusen passt? -> Pullover suchen.
Und ich gebe zu, ich sehe es auch einfach gerne, wenn meine Kleidung nach Farbe sortiert ist:




So, ich dachte ich schreibe darüber, weil vielleicht jemand anderes sowas auch gerne hätte, oder auch schon eine Weile danach sucht. Ich suche immernoch nach einem besseren Layout (oder einfach eine Möglichkeit die Tags auf der Hauptseite zu verstecken, finde leider das Stück Code das ich ändern müsste nicht...), aber im Moment benutze ich dieses: Austronaut.

Freitag, 16. September 2011

Snakes and Turtles



Das Kleid habe ich diese Woche gemacht (das selbe Schnittmuster wie das rote Kleid), die Schuhe am Mittwoch in Zürich gekauft (Zara), den Gürtel hab ich schon ewig (second hand) und die Brosche (eine Schildkröte, genau wie der Gürtel haha, ich glaub ich habe unterbewusst angefangen Schildkröten zu sammeln!) habe ich im August auf einem Flohmarkt in den Hamptons gekauft (für 5 lausige dollar! HA!). Dort habe ich auch einen Ring for $10 gekauft:



Ich finde der ist so perfekt kitschig! Und doch nicht zuu viel. Und er sieht nicht so fake aus wie er ist, find ich :)

Es ist hier wieder bisschen ruhiger geworden, auf dem Blog. Ist im Moment viel los, ich habe zwar viel worüber ich schreiben könnte (also im bezug auf Kleider und so), aber das mach ich wenn ich mal Zeit habe.
Überlege nämlich schon seit einer Weile wie ich meine "Garderobe" (gibts eine Übersetzung für "wardrobe"? Also ein Wort für "alle Kleider die man hat"?) besser planen kann. Billiger Kram macht mir keinen Spass mehr, vor allem weil ich langsam einen "Stil" gefunden habe der mit gefällt. Ich will weniger Kleider, aber dafür bessere Qualität und Stücke die miteinander funktionieren, auf die man aufbauen kann.

Aber ja, zuerst muss ich anderes machen, choreografieren, proben und am Montag mit dem Biologiestudium beginnen! :) Der Sommer ging schnell vorbei, ich war überrascht wie gut ich mich selbst beschäftigen konnte, so richtig langweilig war mir nie.